Lost Paradise Mixed-Media-Performance

Fotos © Oliver Stroemer / AMAZE | Collage: KAB Grafik

Inklusives, diverses Mixed Media - Projekt
in vier Modulen

      Ein poetischer, eindringlicher Appell gegen Ausgrenzung und Anpassungsdruck. Lost Paradise tastet die Bruchlinien unserer Gesellschaft ab – zwischen Ideal und Wirklichkeit, zwischen Inklusion und ökonomischer Verwertbarkeit. Lost Paradise erschafft einen Raum für Begegnung und Transformation – ein künstlerisches Plädoyer für ein Menschsein jenseits von Norm und Leistungsmaß.

     Mit genresprengenden Bildern lässt Lost Paradise erfahren, was zu Ausgrenzung führt und was Ausgrenzung beteutet. Ohne einen konkreten Weg anzudeuten mündet die Veranstaltungsreihe nicht in der Dystopie, sondern endet in einem Ausblick, der Optimismus, Verantwortung und Handlung an die Menschen zurückgibt.

     Das PARADIES – Eine Welt ohne gegenseitiges Bewerten

Das VERLORENE PARADIES – Prozesse des gegenseitigen Bewertens

 

 LOST PARADISE  stellt die universelle Gleichwertigkeit aller Menschen in den Mittelpunkt. 

Grafik ©: KAB www.kab-art.de  | Foto von John Herman (Adam) ©: Daniel Fragoso

     In der Welt, die Unvermögende missachtet, ist die Diskriminierung der Schwächsten zu stoppen. Diese Anstrengung unterstützt das Projekt und hinterfragt tradierte Denkmuster. 

„Das Gerede von Werten bedroht die Menschenwürde.“ 

(Eberhard Straub in: Zur Tyrannei der Werte, Klett-Cotta 2010)

Urteilt nicht, dass ihr nicht geurteilt werdet.“ (NEUES TESTAMENT)

    ...ist ein Projekt und eine Produktion des club68köln Verein für Behinderte und Nichtbehinderte e.V. Vorsitzender ist Hans Günter Brands. 

    Kristóf Szabós Regiearbeit zeichnet sich dadurch aus, dass er den Mitwirkenden einen Spielraum zur Interpretation ihrer Rolle lässt und durch kontinuierliche, gemeinsame Arbeit in der Gruppe für einen konsistenten Ablauf sorgt, in dem die einzelnen Mitglieder einander vertrauen. 

     Künstlerischer Leiter ist der in Köln lebende, auch außerhalb Deutschlands tätige Kulturanalytiker, Dramaturg, Choreograph und Regisseur Kristóf Szabó. Eingebunden in die Projekte sind eine Vielzahl teils professioneller, teils äußerst engagierter semiprofessioneller und junger Talente im Zusammenspiel mit dem von Kritóf Szabó gegründeten und geleiteten F.A.C.E. Ensemble. 

Modul 1 Eva

Inklusive, theatrale Installation
Live - Chat

Modul 2 Adam

Interaktive Performance
Homepage - Art

Modul 3 Welcome

Fotoprojekt, inszenierte Fotografie
Performance

Modul 4 Im Schatten des Apfelbaumes

Begehbare theatrale Installation

Trailer 

MODULE 1 EVA & 2 ADAM 

Alessandro De Matteis

Weitere Infos:

Veranstaltungsbroschüre Lost Paradise
(Module 1 Eva und 2 Adam):

Galerie:

LOST PARADISE - EVA, Kulturkirche Sankt Gertrud, Köln. Fotos © Oliver Stroemer / AMAZE

SATAN

In `Paradiese Lost´, dem epischen Meisterwerk von John Milton, erhebt sich die Stimme Satans – kraftvoll, verführerisch, herausfordernd. 

 

Das 1667 erschienene Gedicht erzählt vom Fall der Engel, dem Sündenfall der Menschheit und dem ewigen Ringen zwischen göttlichem Licht und rebellischer Finsternis. Inspiriert von biblischen Motiven und geprägt von Miltons tiefem religiösen und politischen Denken, gilt Paradise Lost bis heute als eines der bedeutendsten Werke der englischen Literatur.

 

STIMME SATAN      Julia Karl 

TÄNZERIN SATAN Lili Oksanen

Probenfotos 1

Lilli Oksanen (SATAN, Tänzerin)

Leonard Grobien (Erzählstimme Film)

Julia-Lena Lippoldt (EVA, Tänzerin, Performance-Künstlerin)

 

Wie entsteht eine Performance?

Foto Lili Oksanen (SATAN, Tänzerin)

Aufbau Bühnenbild

Bühnenbild Ulrich Krähling, Karl Geiger 

Probenprozess

EVA Julia- Lena Lippoldt (Tänzerin, Performance-Künstlerin)

Kostümprobe

SATAN Lili Oksanen (Tänzerin)  
EVA Julia-Lena Lippoldt (Tänzerin, Performance-Künstlerin), Tina Streich (Tänzerin)

Probenfotos 2

Gefördert wird das Projekt durch:

Mit Unterstützung und in Kooperation von: 

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